Hier möchte ich einen Bericht einstellen den ich im Internet gefunden habe. Sicherlich ein Thema was einige interessiert.

 

Samstag, 27. Dezember 2008

Schutzengel auf Foto gebannt?

Engel oder Lichtreflex? | Copyright: Colleen Banton/NBC

 

Charlotte/ USA - Von den Ärzten bereits aufgegeben, wartete die Mutter der 14-jährigen Chelsea Banton betend im Krankenhaus von Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina auf den Tod ihrer Tochter, als der Überwachungsmonitor plötzlich eine Lichtgestalt zeigte und es von Stund an dem vermeintlich todgeweihten Mädchen zusehends besser ging. Mutter Colleen ist sich sicher, dass es sich um einen Engel gehandelt hatte.Wie "NBC Today" berichtet, wurde Chelsea bereits mit starken physischen und psychischen Behinderungen geboren und kämpfte im vergangenen September im Krankenhaus gegen eine starke Lungenentzündung. Da selbst die behandelnden Ärzte keine Hoffnung mehr sahen, hatte Colleen Banton die Lebenserhaltenden Geräte endgültig abschalten lassen, um ihre Tochter in ihren vermeintlich letzten Stunden zu begleiten,als sie plötzlich die Erscheinung auf dem Überwachungsmonitor sah und geistesgegenwärtig mit der Kamera ihres Mobiltelefons ein Foto des Monitors machte. Laut Colleen Banton sei die Erscheinung nur auf dem Monitor und nicht mit bloßem Auge zu sehen gewesen. Später berichteten auch Krankenhausangestellte eine ähnliche Erscheinung gesehen zu haben.

 

www.grenzwissenschaft-aktuell.de

 

 

Unmittelbar nach diesem Erlebnis habe Chelsea auch schon erste Zeichen der Besserung gezeigt - dies auch zur Verwunderung der Krankenschwestern und Ärzte. Für die Genesung von Chelsea, die Weihnachten schon wieder zuhause mit Ihrer Familie feiern konnte - haben die Ärzte ebenso wenig eine Erklärung wie für das Lichterspiel auf dem Bildschirm.

Kritiker sehen in dem Foto lediglich ein Spiel von Licht und Schatten oder eine Reflexion. Chelseas Mutter ist sich hingegen sicher, dass es sich um einen Engel gehandelt habe, der ihre Tochter gerettet hatte...

 

Heckenring und Erdhügel in Stonehenge entdeckt

09.02.2010 - 14:46 Uhr

Stonehenge/ England - Britische Archäologen haben Hinweise darauf gefunden, dass der imposante Steinkreis von Stonehenge in der südenglischen Grafschaft Wiltshire einst von einer kreisrunde Doppelreihe aus Hecken, wahrscheinlich blickdicht umgeben war. Auch Reste eines zentralen Erdhügels, der unter Archäologen bislang als romantische Erfindung zeitgenössischer Darstellungen aus dem 18. Jahrhundert galt, konnte nun bestätigt werden.


Wie die Archäologen von "English Heritage" in der Fachzeitschrift "British Archaeology" vermuten, handelte es sich um eine Art Sichtschutz, der das Innere Heiligtum der Steinkreisanlage vor der Außenwelt abschirmte. Gepflanzt waren die Büsche und Hecken auf konzentrisch um den Steinkreis angelegten leicht erhabenen Erdwällen.

Wann genau der Sichtschutz den Steinkreis einst umgeben hatte, ist bislang noch unbekannt, die Forscher vermuten derzeit, dass die Hecken allerdings schon zur Bronzezeit gepflanzt wurden.

Bei den Vermessungsarbeiten, die den Fund zu Tage förderten, entdeckten die Archäologen auch Belege für einen einstigen sanften Erdhügel im Zentrum des Steinkreises, der mittlerweile zwar eingeebnet und nicht mehr zu sehen ist, jedoch auf einigen zeitgenössischen Darstellungen aus dem 18. Jahrhundert noch dargestellt wurde. Bislang glaubten viele Archäologen, dass es sich bei diesen Darstellungen um freie künstlerische bzw. romantisierte Interpretationen gehandelt habe. Ob es sich bei diesem Hügel um eine einstige natürliche oder eine künstlich aufgeschüttete Struktur - möglicherweise sogar die Reste einer bislang unbekannten, frühen Bauphase der Stonehenge-Anlage - handelt, ist derweil unbekannt.

Bereits 2008 entdeckten Archäologen die Reste eines einstigen Palisadenzauns, der das Monument einst von einer Seite von der Außenwelt abschirmte. Auch dieser Zaun, so vermuten Archäologen hatte eine Sichtschutzfunktion und sollte wahrscheinlich die heiligen Handlungen im Zentrum der Steine vor den Blicken des normalen Volkes abschirmen.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

 

Auch deutsche Stellen untersuchen vermutlich UFOs

19.02.2010 - 13:00 Uhr

Berlin/ Deutschland - Eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags geht der Frage nach, ob sich deutsche Behörden mit dem UFO-Phänomen beschäftigt haben und kommt dabei zu dem Schluss, dass es nahe liegt, "dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen."


Beauftragt wurde die Ausarbeitung von der CDU-Abgeordneten Gitta Connemann (MdB), um heraus zu finden, ob und wie die UN-Resolution 33/426 aus dem Jahr 1978 in Deutschland umgesetzt wurde. In dieser Resolution wurden interessierte Mitgliedsstaaten dazu eingeladen "(...) geeignete Schritte auf nationaler Ebene zur Koordination wissenschaftlicher Forschung und Untersuchung außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte [UFOs] zu unternehmen, und den Generalsekretär [der Vereinten Nationen] über die Beobachtungen, Forschung und Evaluierung dieser Aktivitäten zu informieren."

Zu einer Umsetzung der UN-Resolution kam es in Deutschland - zumindest laut offizieller Sprachregelung deutscher Regierungen - nie. Die Ausarbeitung weist jedoch erläuternd darauf hin, dass zu keinem Zeitpunkt Deutschland zu einem solchen Schritt verpflichtet gewesen sei, da die Resolution nur "empfehlenden" Charakter hatte.

Gleichwohl liegt es für den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages durchaus nahe, dass deutsche Stellen derlei Forschungen im Geheimen betreiben: "Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen."

Erst am gestrigen Donnerstag hat die britische Regierung die mittlerweile fünfte Charge ehemals geheimer UFO-Akten aus ihren Archiven veröffentlicht. Die rund 6000 Dokumentenseiten zeigen, dass das britische Verteidigungsministerium das rätselhafte Phänomen jahrzehntelang ernst genug nahm, um die Meldungen nicht zur zu dokumentieren und zu archivieren, sondern immer wieder auch einzelne Fälle eingehend zu untersuchen. Auch in Frankreich, Peru und anderen Ländern erforschen Wissenschaftler in staatlichem Auftrag UFO-Sichtungen. Obwohl weltweit immer mehr Regierungsakten veröffentlicht werden, hüllt sich die deutsche Regierung dazu bislang in dieser Angelegenheit in Schweigen bzw. behauptet, dass es keine derartigen Forschungsinteressen gäbe.

"Exopolitik Deutschland" befragte weitere Abgeordnete sowie das Bundesverteidigungsministerium nach den mutmaßlich vorhandenen geheimen deutschen UFO-Akten. Am heutigen Freitag (18:30h, in der Studiolounge, Hardenbergstr. 64, 04275 Leipzig) stellt der Gründer und Koordinator von "Exopolitik Deutschland" (exopolitik.org), Robert Fleischer, die Bundestags-Dokumente sowie Ergebnisse der Recherche vor und beleuchtet die Hintergründe des deutschen Schweigens zu diesem Thema.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

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